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Bauphysik von Peter Sachs
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Warum ungedämmte Häuser geringere Energieverbräuche aufweisen als gedämmte

Denken Sie nur an dicke Kirchen- und Burgmauern. Alle haben Sie so dicke Mauern, dass die eingebrachte Energie im Verhältnis zur Kelvinskala zu gering ist um bis an die Außenseiten vorzudringen. Die Energie baut sich im im Baustoff sehr schnell ab und erreicht die Außenseiten nicht. Umgekehrt ist es im Sommer, die Wärme tritt über die Fenster ein und lässt ein erträgliches Raumklima entstehen. Ein Abkühlungsvorgang, hervorgerufen durch die Durchtrittsarbeit und die Aufrechterhaltung der Widerstandserwärmung lässt das dicke Mauerwerk weitgehend kalt.

Das Rätsel löst sich, wenn meine Theorie durch die Zensur geht. Aus beiliegender Skizze, welche keinen Anspruch auf Genauigkeit hat und nur der Anschauung dienen soll, ist in Bild 1 eine Wand mit optimaler Dämmung dargestellt.

     

Bild 2 ist bereits überdämmt und Bild 3 zusätzlich mit einer Außendämmung versehen. Die Weglänge hat sich vergrößert. Hierin liegt der Grund dafür, dass Außendämmungen nachteilig sein können. Zusätzlich wird das Einsickern der von außen kommenden Energie gehemmt.

 

Bei Zustrahlung von außen (Bild 4) greift eine äußere Zustrahlung sofort und baut das Potential nach und nach ab, bis der Zustand in Bild 5 erreicht ist (wenn die Umgebungstemperatur das zulässt). Bei zu geringer Dämmung sind die Vorgänge ähnlich.) Die Temperaturdifferenz beträgt noch Y - y 2 und vermindert entsprechend den Energiedurchgang.

 

Bild 6 ist unwirtschaftlich überdämmt, Bild 7 noch zusätzlich mit einer Außendämmung versehen. Nach der Lehrmeinung vollkommen korrekt. Man will die Natur vergewaltigen und verlegt den Temperaturabgang nach außen. In Formeln gekleidet und auf Papier niedergeschrieben wird diese Unmöglichkeit bis heute noch geglaubt.

Sie sehen, dass der entstandene Zwischenraum X 3 und X 4 die Weglänge darstellt, welche erst zurückgelegt werden muss um eine Verringerung des Potentials zu erwirken. Der Weg soll so kurz wie möglich sein, und nicht durch Außendämmungen, welche zusätzlich die Energiezufuhr von außen hemmen, verlängert werden.

Das ist der Grund, warum Außendämmungen den Energieverbrauch sogar erhöhen können. Paul Bossert hat das schon vor über zwei Jahrzehnten durch ausgedehnte Versuche festgestellt. Aber keiner hat das geglaubt.
Der Zwischenraum selbst ist spannungslos, weil keine Potentialdifferenz vorhanden ist. Diese Vorgänge bewirken auch, dass mit der Temperatur für die Ermittlung der optimalen Dämmdicke nicht zu weit nach unten gegangen werden soll, weil sonst Überdämmung die Folge ist.

Extremtemperaturen treten ohnehin in unseren Breiten selten auf. Nachgebende Temperaturen bedingen automatisch Überdämmungen. Aus diesem Grund sind moderate Temperaturdifferenzen zur Ermittlung der optimalen Dämmdicken zu wählen.

Festzuhalten ist, dass bei gleichen Baustoffen innen wie außen immer gleiche, bei ungleichen immer ungleiche Gradientenneigungen auftreten, weil die Durchgangsarbeit wie auch die Aufrechterhaltung der Widerstandserwärmung die Energie entsprechend der Wärmeleitfähigkeit abbaut.

Natürlich unterliegt eine gedämmte Wand ständigen Temperaturwechseln, so dass immer nur angenäherte Werte bestimmt werden können. Die Dualität von Dämmung und Speicherung ist meines Erachtens best möglichst zu lösen, wenn, wie ich bereits vor 20 Jahren in Fachkreisen angeregt habe, schwere, die Solarenergie saugende, speicherfähige Schichten an der Außenseite, hoch dämmende dagegen an der Innenseite angebracht werden.

Paul Bossert praktiziert dies seit Längerem, wie er mir am Telefon mitteilte. Außendämmungen anzubringen ist von großem Nachteil, weil die Solar- und Umgebungstemperatur am Eindringen gehemmt wird und damit das Innenpotential zu wenig beeinflusst. Ein Notnagel ist eine solche allerdings dann, wenn wenn ein Gebäude zu schwach gedämmt ist und die optimale Dämmdicke dadurch erkauft wird. Besser wäre allerdings eine Innendämmung wenn eine solche angebracht werden kann und bauphysikalisch vertretbar ist.

Das ist meine Meinung. Ich hoffe, dass über diese mit Sachverstand und nicht mit Polemik diskutiert wird. Ich bin gerne bereit Fehler einzugestehen, wenn diese aufgedeckt werden.

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Ausrutscher der Wissenschaft
(Reaktionen von Ministerien und Instituten)

Ein Thermodynamiker:
Was Wärme ist, weiß ich nicht ...
Auf jeden Fall entsteht mechanische Energie unter Aufwand von Wärme und durch Mitwirken bestimmter Stoffeigenschaften. Die Anzahl der verschiedenen Soffe wird auf 15 Millionen geschätzt.
Keine zwei davon sind gleich ...

Technische Universität München:
Ziegelwand, d=36,5 cm, lambda = 0,300 W/mK
Leichtwand, d=5,0 cm, lambda=0,041 W/mK
Innentemperatur 20,0°
Außentemperatur 1,00° (-2,00°)
Instationäre Berechnung:
Ergebnis ist mit vier Stellen hinter dem Komma:
Verlust Ziegelwand 0,3333 Wh/m^2
Verlust Leichtwand 0,3329 Wh/m^2

Kommentar: Beide Wände haben unter den gegebenen Innen- und Außenbedingungen gleichen Wärmeverlust bezüglich des Innenraumes, was in der Fachwelt seit Langem bekannt ist. (Ziegelwände verbieten und mit Schaum bauen wäre mein Vorschlag)

Wissenschaftsministerium in München:
Weitere Untersuchungen werden abgelehnt

Fraunhofer-Institut Holzkirchen:
Versuchsergebnisse Januar 1983: Eine außen gedämmte Wand mit einem k-Wert von 0,16 W/m^2 K verbraucht bei gleichen Temperaturverhältnissen und gleicher Versuchshausgröße mehr Energie als eine Vollziegelwand mit einem k-Wert von 0,46 W/m^2 K
Meine Folgerung: Berechnungen nach der Lehrmeinung können bestenfalls als mehr oder weniger zutreffende Schätzungen betrachtet werden. Außendämmungen können die kostenlose Solarstrahlung nicht nutzen, wie es auch das Bayerische Wirtschaftsministerium richtige beschreibt. (Seite 16 der Broschüre "Erneuerbare Energien in Bayern")

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Betreff: Energieverbrauch
Datum: Mon, 15 Dec 2003

Von: Peter Sachs
An:   Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bundesministerium für Umwelt
        DIN, TU München, TU-Berlin, Uni Stuttgart, Uni-Marburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

allen angeschriebenen Personen und Institutionen ist meine Forschungsarbeit seit Jahren bekannt.

Seit wann gibt es Strahlung in festen Körpern, schreibt ein Experte. Wollen Sie beweisen, dass Fourier ein Versager und Newton ein Stümper ist. Solche und ähnliche Antworten bekomme ich seit Jahren. Verstanden hat er aber meine Gedankengänge nicht.

Es gibt natürlich keine Strahlung aus dem Inneren fester Körper. Es gibt jedoch einen Energieverbrauch, wie ich kurz beschreiben möchte. Wo aber verbleibt die Energie welche bis zum Schwingungsausgleich der Atome und Moleküle abgebaut wird, wenn sie nicht abgestrahlt werden kann?

Energie ist eine temperaturfreie Kraft und besitzt Substanz. Bereits vor zwei Jahrzehnten habe ich, wie aus meinen Internetseiten zu ersehen ist, beschrieben, dass unter Zuhilfenahme der speziellen Relativitätstheorie mit der Formel M = E / c ^ 2 das aus der Energie resultierende Massengewicht ermittelt werden kann. Die beim Wärmeschutz auftretende geringe Temperaturdifferenz weist ein unwägbar geringes Gewicht auf, das aber ausreicht um einen Energietransport durch einen Widerstand zu ermöglichen.

Und was geschieht nun mit der eingesperrten, verbrauchten Energie? Was geschieht beim Energietransport infolge der Sperrung der Abstrahlung aus dem Inneren eines Körpers? Die Energie wandelt sich in Masse mit dem unwägbaren Gewicht um, womit der Kreis geschlossen ist.

Die höhere Energiegewichtung an Stellen mit höherer Temperatur hält einen ständigen Energieumwandlungs- prozess aufrecht solange die Materialdicke und somit der Widerstand soweit abnimmt, bis eine volle Abstrahlung erfolgen kann. Bei Teilabstrahlung reduziert sich der Umwandlungsprozess entsprechend.

Ich bitte, sofern eine andere Theorie bekannt ist, meine Vorstellungen zu widerlegen.
Zu Ihrer Information füge ich eine Kurzbeschreibung meiner Forschungsarbeit bei.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Sachs
Erding

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Anwendung der Quantenmechanik bei Wärmeschutzberechnungen
Datum: Wed, 03 Dec 2003
Von: Peter Sachs
An:   Landesgewerbeanstalt Nürnberg, Bayerische Ingenieurkammer, Bayerische Architektenkammer

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie von anderen Experten und Institutionen bekomme ich auch von Ihnen keine Antwort auf meine elektronische Post. Besonders enttäuscht bin ich deshalb, weil ich während meiner Dienstzeit jahrzehntelang mit Ihrer Außenstelle Landshut unter Leitung von Herrn Rauchenecker eng zusammengearbeitet, und dabei kennen gelernt habe, welch hohe Ansprüche von Ihrem Institut an Genauigkeit und Können gestellt wurden.

Ob das heute noch so ist weiß ich nicht. In jedem Fall, bin ich der Meinung, dass der Wärmeschutz nicht mehr so eng gesehen wird. Die Vorgänge sind nach meiner Vorstellung nicht mit den Mitteln der Thermodynamik, sondern nach der Quantenmechanik unter Berücksichtigung der Schwingungszustände im Material zu betrachten.

Die bestehende Lehrmeinung ist nur dann anwendbar, wenn man an das Wunder glaubt, dass Arbeit ohne Energieverbrauch stattfinden kann. Ein "Perpetuum mobile" also. Die Temperaturgradienten, ob tatsächlich oder manipuliert, beweisen eindeutig, dass bei ausreichender Materialdicke außen keine Wärme ankommt. Und warum?

Weil die Energie verbraucht ist und die Atome und Moleküle wegen fehlendem Potential nicht mehr über die Außentemperatur angeregt werden können; weil Durchtrittsarbeit geleistet und dabei Energie verbraucht wurde. Dieser Zustand endet bei Überdämmung in der Baustoffschicht. Die Lehrmeinung besagt, dass die innen eingebrachte Energie in vollem Umfang außen ankommt. Der äußere Wärmeübergangswiderstand soll sogar noch
wirksam sein. Was Luft einer Kraft für einen Widerstand entgegensetzen soll, ist ohnehin unerklärlich.

Diese Annahme setzt eindeutig voraus, dass Energie ohne Verlust die Wand durchdringt, was eine durchgehend gleiche Erwärmung voraussetzt. Wenn Sie wissen wie das geht, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir das nahe bringen würden.

Noch ein aufgelegter Unsinn besteht darin, dass nach der Lehrmeinung bedenkenlos außen gedämmt wird, wo es bei Betrachtung der Temperaturgradienten nichts mehr zu dämmen gibt, weil keine Temperaturdifferenz mehr vorhanden ist. Der Sinn der Wärmespeicherung ist bis heute noch nicht richtig erfasst. Die Energie von Innen soll so wenig wie möglich, die von außen so viel wie möglich eingespeichert werden.

Bei Außendämmung ist genau das Gegenteil der Fall. Die Energie von innen wird in die Außenwand transportiert, von wo aus der Weg zur Außenluft verkürzt wird. Die solaren Einflusse werden erfolgreich weggedämmt.

Nicht rein aus der Luft gegriffene Wärmedurchgangswiderstände sondern von anerkannten Instituten für jede Baustoffart zu ermittelnde Abkühlungsfaktoren, abhängig von den Energieleitzahlen, sind für eine zutreffende Ermittlung des Energieverbrauches erforderlich. Die optimale Zeit für die naturgesetzlich vorgegebene Akühlungsstrecke bis zur Erreichung des Außentemperatur ist damit zu ermitteln.

Die Oberste Baubehörde in München schreibt, dass die Lehrmeinung auf auf Grundlage wissenschaftlich gesicherter Daten erarbeitet wurde. Dass weder auf der Welt noch im Universum solche Grundlagen existieren hat man leider noch nicht erkannt. Die seit Jahrzehnten bekannten Mehrdeutigkeiten auf dem Gebiet des Wärmeschutzes werden von diesen Herrschaften ignoriert.

Als Anlage sende ich Ihnen eine Kurzfassung meiner Forschungsarbeit.
Die Grundlagen sind im Internet unter www.DIMaGB.de abzurufen.
Ich hoffe auf eine Antwort von Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen

Peter Sachs
Erding

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