Bauphysik von Peter Sachs (II)
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Bauphysik von Peter Sachs
Graphische Ermittlung des
Energiedurchganges durch Materie

Voraussetzungen:
Thermischer und materieller Widerstand werden getrennt betrachtet.
Öffnungsweite des Strahlungsfensters entspricht der Temperaturdifferenz zwischen innen
und außen.
Der materielle Widerstand bestimmt die Zeitdauer für den Durchgang der aus dem
Strahlungsfenster austretenden Energie.
Energie wird als Druckkraft betrachtet.
Beschreibung der Vorgänge:
Der thermische Widerstand wird von 0 Kelvin ausgehend bis zum vollkommenen Abschluss des
Strahlungs-fensters als Dreieck aufgetragen.
Die den Zeitablauf steuernde Dämmdicke wird auf der Abszissenachse in Höhe unmittelbar
über dem Supraleitungspunkt aufgetragen und als Dreieck geschlossen.
Die positiven und negativen, vom Supraleitungspunkt ausgehenden Zeitachsen werden
aufgetragen.
Weil der Supraleitungspunkt nicht für die verschieden möglichen Dämmstoffe bekannt ist,
ist die Zeit für eine bestimmte Öffnungsweite des Strahlungsfensters experimentell zu
bestimmen und das Dreieck nach den Gesetzen der Dreieckslehre festzulegen.
Ergebnisfindung:
Siehe Beispiel oben bei 10%iger Öffnung des Strahlungsfensters.
Die optimale Dämmdicke ergibt sich am Schnittpunkt Diagonale und
Schichtbreite.
Eine Vergrößerung der Dämmdicke führt zu keiner zeitlichen Änderung des
Energiedurchganges und kann als latente, widerstands- behaftete Supraleitung betrachtet
werden.
Unter der optimalen Dämmdicke gewählte Baustoffe erzwingen einen kürzeren Zeitpunkt
für den Durchgang einer bestimmten Energiemenge.
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Ergänzung zum Blatt "Grafische Ermittlung des
Energiedurchganges durch Materie"

1) Der Energieabbau kann als reine Abkühlung betrachtet werden. Die
Umgebungstemperatur wird bei Überdämmung bereits in der Wand erreicht. Die in
den beiliegenden Zeichnungen willkürlich gewählten Dämmdicken und
Supraleitungspunkte dienen nur der Anschauung. Außendämmung wird für den
gewählten Fall überflüssig.

2) Quantitative Aussagen können ohne vorherige experimentelle Ermittlung der
Grenzen der materiellen Widerstände nicht gemacht werden. Hierbei ist
ausreichend ,wenn für die verwendeten Dämmstoffe jeweils an einem Punkt das
Erreichen der Umgebungstemperatur ermittelt wird. Die Verbindung des so
ermittelten Punktes mit der vorgegebenen Spitze ergibt die Begrenzung des
materiellen Widerstandes bis zum Supraleitungspunkt. Die Sprungtemperatur zu
ermitteln ist nicht erforderlich.

3) Die optimale Dämmdicke liegt an der Grenze des Bremsbereiches x,d.h. an der
Begrenzung des materiellen Widerstandes. Die auf Grund der Temperaturdifferenz
angebotene Energiemenge wird mit der größtmöglichen Zeitverzögerung durch die
Materie transportiert. Eine weitere Erhöhung der Dämmdicke ist wirkungslos.

4) Die geschilderten Vorgänge sind weder mit der Teilchentheorie noch einer
ungestörten Wellentheorie erklärbar. Die von mir in meinem Aufsatz "Energie,
Energietransport, Wärme" vorgeschlagene Modellvorstellung von flexiblen Wellen,
lässt den Schluss zu, dass die bei höheren Temperaturen stärker gestauchten
Energiequanten in Wellenform sich entsprechend der abnehmenden Temperatur im
Baustoff bis zur Umgebungstemperatur entspannen und sich dort mit diesen
vermischen, weil eine Temperaturdifferenz nicht mehr vorhanden ist.
Zusammenfassung:
a) Temperaturerhöhung bedingt eine zusätzliche Komprimierung der Energiequanten.
b) Energiequanten erfahren durch die geleistete Durchtrittsarbeit durch einen
Widerstand Entspannung.
c) Bei Entspannung auf Umgebungstemperatur, d.h. bei optimaler Dämmdicke bzw.
Überdämmung
ist keine Strahlung nachweisbar.
d) Bei zu geringer Weglänge Strahlung messbar.
e) Erzwungener Energieübergang an der Außenseite bei Überdämmung ist nicht
möglich.
f) Je größer die Völligkeit der Aufladung umso geringer der Energieverbrauch.
g) Leitwert, Weglänge und Feuchtigkeitsgehalt bestimmen bei gegebener
Temperaturdifferenz
den Energieverbrauch und damit die Qualität einer Dämmung.
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Vorgänge bei der Anwendung des Abkühlungsverfahrens
unter Zugrundelegung der Quantenmechanik
Kennwerte als Grundlage für das grafische Verfahren zur Ermittlung optimaler
Dämmdicken in Gebäudewänden sind von autorisierten Instituten zu erbringen.
Vorbemerkungen:
Nachstehende Ausführungen eignen sich in erster Linie für Versuche im Labor,
weil die thermischen Gegebenheiten in der Natur ständigen Schwankungen
unterworfen sind. Nachdem die Energiespeicherung nach dem thermodynamischen
Prinzip nicht erfassbar ist, wird die Quantenmechanik als Berechnungsbasis
zugrunde gelegt.
Die Widerstände werden in einen thermischen und einem materiellen Anteil
zerlegt. Während der thermische Widerstand eine vollkommene Sperrung der
Energieabfuhr ermöglicht, dient der Materielle für eine Verzögerung der
Abkühlung. Luftwiderstände existieren in der Praxis nicht, weil Luft einer Kraft
keinen Widerstand entgegensetzt. Die Gesetze nach Ohm besagen dasselbe und
schließen Luftwiderstände aus.
Die Wahl eines Strahlungsfensters an Stelle der Temperaturdifferenz wird von
einigen Experten nicht verstanden. Der Grund für diese Wahl liegt darin, dass
entsprechend der Lehrmeinung die Lufttemperatur zwischen Innen und außen der
Berechnung zugrunde gelegt wird. Die Quantenmechanik erfordert aber die
Zugrundelegung der Wand-Oberflächentemperaturen.
Es ist auch nicht gleichgültig ob Konvektions- oder Strahlungsheizungen
eingesetzt werden. Im ersten Fall ist die Luft wärmer als die Wand, im Zweiten
dagegen die Wand. Der von mir gewählte Begriff der latenten Supraleitung ist
damit zu begründen, dass das Potential der Energie an dieser Stelle vollkommen
abgebaut ist und in der Umgebungstemperatur verschwindet.
Analogie: Strom im Nulleiter oder Wassereinleitung in stehendes Gewässer ohne
Höhendifferenz. Der Wärmebegriff scheidet bei einer Energieverbrauchsberechnung
auf Grundlagen der Quantenmechanik aus. Wärme ist der Biologie zuzuordnen und
als Anzeiger bzw. Gefühlsempfindung von Lebewesen für energetische Aufladungen
zu betrachten. Die Welle- Teilchen Dualität wird durch den Begriff der flexiblen
Wellen ersetzt.
Beim Durchgang durch Materie werden Frequenzen und damit die Wellenlängen auf
Grund der geleisteten Durchtrittsarbeit verändert.