Bauphysik von Peter Sachs
Inhalt:
:: Vorwort
2002
:: Energie, Energietransport, Wärme
:: Wärme, ein fühlbares Abstraktum!
:: Graphische Ermittlung des Energiedurchganges
durch Materie
:: Ergänzung zum Blatt "Grafische Ermittlung des
Energiedurchganges durch Materie"
:: Vorgänge bei der Anwendung des
Abkühlungsverfahrens
unter Zugrundelegung der Quantenmechanik
::
Wärmeschutzberechnungen unter Zugrundelegung der Quantentheorie.
Kurzfassung
:: Warum ungedämmte Häuser geringere Energieverbräuche aufweisen als gedämmte
:: Ausrutscher der Wissenschaft (Reaktionen von Ministerien und Instituten)
2003
:: Betreff: Energieverbrauch
:: Anwendung der Quantenmechanik bei
Wärmeschutzberechnungen
Autor:
Peter Sachs
Ulmenstraße 6
85435 Erding
petersachs@freenet.de
Internet: http://freenet-homepage.de/petersachs/
Zum Geleit
Vorwort 2002
Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einige interessante Überlegungen vorstellen,
die etwas abseits der Schulphysik, respektive der öffentlichen Lehrmeinung,
liegen. Vielleicht liegt hier der Weg zu den Antworten, zumindest zum großen
Teil. Ich finde die Denkansätze wert, dass sie einem großen Kreis zugänglich
gemacht werden. Kurz etwas zum Anliegen des Autors (12.12.02):
"Sehr geehrter Herr Bumann, ... Sie schreiben ich sollte einige Wünsche äußern.
Ich habe nur einen Wunsch, nämlich dass meine Vorstellungen von den Experten
fair beurteilt und im Falle eines positiven Urteils den Bürgern zur Anwendung
freigegeben werden. Mit freundlichen Grüßen. Peter Sachs"
Nun, eine faire Beurteilung erwarte ich eher nicht. Einige werden gar nicht
verstehen, worum es geht, einige wollen es gar nicht. Und gerade deshalb
veröffentliche ich die Artikel hier im Infobereich - damit wir ein paar Aspekte
mehr mitbekommen.
Vorwort 2008
"Sehr geehrter Herr Sachs, ich freue mich, dass Ihre Ausführungen nun sogar auf
das Interesse der Fachpresse gestoßen sind. Ich gönne es dem DIB (siehe Anlage),
Sie entdeckt zu haben. Ich habe dies zum Anlass genommen, im Blog BAUFÜSICK
darüber zu berichten, um etwas die Reichweite zu erhöhen." Bericht bei
BAUFÜSICK:
http://baufuesick.wordpress.com/2008/09/die-genormten-u-werte-treffen-nicht-zu.html
(12.09.2008).
"Sehr geehrter Herr Bumann, ich bin überrascht und erfreut, dass man sich an
meine Betrachtungen noch erinnert. Leider wird meine Arbeit von der Fachwelt
bisher vollkommen ignoriert. Im 78. Lebensjahr stehend habe ich zwischenzeitlich
das Vertrauen in die Fachwelt und unsere Obrigkeit verloren und glaube auch
nicht mehr dass ich mit meinen Vorstellungen Erfolg haben werde. Umso mehr freue
ich mich, dass Sie mir von dem Hinweis auf meine Arbeit im Deutschen
Ingenieurblatt eine Mitteilung zukommen lassen. Als Anlage sende ich Ihnen
weitere Betrachtungen aus meiner Sicht. Zum Abschluss nochmals DANKE."
E-Mail vom 10.08.2008
"Sehr geehrte Damen und Herren,
meine seit langen Jahren vorgebrachten Argumente betr. „Energetische Vorgänge“
sind allen Adressaten bekannt.
Die Wissenschaft schweigt beharrlich. Nach Kontakt mit dem Forschungszentrum
Jülich, empfiehlt das Bundesministerium für Bildung und Forschung, meine
Erkenntnisse international renommierten Wissenschaftsjournalen vorzustellen.
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie schreibt: ..nur daran appellieren, dem Rat des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung zu folgen …
Den Rat habe ich befolgt und mehrere Bauzeitschriften informiert. Weder eine
Antwort und geschweige denn eine Stellungnahme habe ich erhalten. Die zahlreich
informierten Regional- Landes- und Bundespolitiker bringen nichts zu Wege. Was
wird hier gespielt?
In Kürze noch mal Argumente für meine Erkenntnisse:
Wärmeschutzberechnungen nach der Lehrmeinung setzen Arbeit ohne Energieverbrauch
voraus; ein „Perpetuum mobile“ also. Unwiderlegbarere Beweise demonstrieren die
Temperaturgradienten. Siehe auch unten angefügtes Schreiben. Energiequanten sind
für den energetischen Ablauf ursächlich und regen Atome und Moleküle zu
Schwingungen an. Lebende Wesen fühlen diesen Vorgang als Wärmezunahme. Wärme ist
ein Folgeprodukt, ein Anzeiger, besitzt keine Substanz, stellt keine Energieform
dar und ist daher der Biologie zuzuordnen. Aus vorgenannten Gründen entsprechen
die genormten Wärmeschutzberechnungen nicht den Naturgesetzen und sind durch
entsprechende Rechenverfahren zu ersetzen..
Die oben vorgebrachten Argumente werden seit langer Zeit den zuständigen
Wissenschaftlern und Institutionen vorgetragen, ohne dass jemals ein
entsprechender Widerspruch erfolgt ist. Wie lange kann ein Staat, welcher
vorgibt ein Forschungs- und Technologiestandort zu sein, auf Kosten der Bürger
solche Einwendungen ignorieren.?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Sachs
Anlage:
Energetische Vorgänge
Seit langen Jahren versuche ich nach einer über drei Jahrzehnte währenden
Tätigkeit als Prüfer von statischen Berechnungen, wie auch als Prüfer von Wärme-
und Schallschutzberechnungen im Landratsamt Erding meine Bedenken betr. der
Lehrmeinung in Bezug auf den Wärmeschutz den Experten nahe zu bringen. Meine
Argumente wurden noch nie widerlegt, sondern werden ignoriert. Das aus vielerlei
Gründen in langen Jahren eingeübte Wegschauen ist ein bewährter
Schutzmechanismus um Irrtümer zu verschleiern.
Einmischen von Seite der Praxis ist unerwünscht und deshalb auszuschließen. Das
seltene Phänomen, dass ein physikalisch unmögliches Rechenverfahren zur
Ermittlung von Energieverlusten in Gebäuden zur Norm erhoben wurde ist wohl
einmalig. Der langjährige Werdeprozess meiner Argumente für einen optimalen
Wärmeschutz entstand ohne Mitwirkung weiterer Personen, kostenlos für die
Allgemeinheit und zeit- und geldaufwendig für mich. Mein Bestreben geht dahin,
dass meine Betrachtungen einer qualifizierten Überprüfung unterzogen werden,
denn auch ich glaube dass ich nicht nur endgültige Wahrheiten formuliert habe.
Was ist Wärme? Kein Physiker auf der Welt kann diese Frage beantworten. Auch
Einstein nicht! ( Lit. „Evolution der Physik“ von Einstein-Infeld ab Seite 48 )
Und er konnte es nicht wissen, weil diese physikalisch nicht existiert. Wärme
ist ein Anzeiger zur Aktivierung des Gefühlseindruckes und dient dem Schutz vor
Schadeinwirkungen; eine Eigenschaft welche der radioaktiven Strahlung fehlt.
Die Ergebnisse von Wärmeschutzberechnungen nach der bestehenden Lehrmeinung
beruhen auf aus Schätzwerten entstandenen Zufallsprodukten. Das Fraunhofer-
Institut hat diese Tatsache bereits im Jahre 1983 durch umfangreiche
Untersuchungen an gebauten Versuchshäusern festgestellt. Im Untersuchungsbericht
vom 1.September 1983 wurden insbesondere bei großen Dämmdicken und kleinen k-
Werten nicht vertretbare Abweichungen ermittelt. Diese Abweichungen mit dem
Vorhandensein von Wärmebrücken zu begründen ist absurd
Jeder Wohnungsnutzer weiß, dass Fenster durch Solarstrahlung erhebliche
Wärmegewinne erbringen, aber die Energie nach einer Abkühlung schnell wieder
abgeben. Speichefähige Gebäudewände werden aber durch dicke Dämmschichten gegen
die einfallende Strahlung abgeschirmt anstatt sie an der Innenseite zu dämmen
oder mit einer ausreichenden Dicke auszuführen. Das Ausmaß des Irrtums wird im
oben genannten Untersuchungsbericht durch die Bilder 2 und 3 demonstriert. Die
Grenzen der möglichen Dämmdicken werden nach der bestehenden Lehrmeinung nicht
erkannt, was teilweise zu überhöhtem Dämmmaterialeinsatz und damit zu einem
überflüssigen Primärenergieverbrauch führt.
Eine Hauptursache für die nicht zutreffenden Wärmeschutzberechnungen ist, dass
Wärme als Substanz und nicht wie richtig als Gefühl betrachtet wird, d.h. nicht
der Physik sondern der Biologie zuzuordnen ist. Wärme ist nicht Ursache, sondern
ein Folgeprodukt aus der Abbremsung der Energiequanten über einen Widerstand.
Ein fühlbares Abstraktum ohne Substanz Ein nicht transportierbares Nichts, ein
der Temperaturänderung folgendes Gefühl.
Begründungen für meine Aussagen finden Sie in meinen Internetseiten unter
people.freenet.de/petersachs bzw. einer älteren Version unter www.dimagb.de
Namensverzeichnis unter der Sparte „Bauphysik“. Erhebliche Mehraufwendungen für
Heizungsanlagen, Dach- und Deckendämmungen, Fenster usw. könnten finanziert
werden, wenn unwirtschaftliche und oft überflüssige Außendämmungen an Gebäuden
unterbleiben würden. Schließlich sollen die Anforderungen an das
Energieeinsparungsgesetz nicht durch politische Willensäußerungen sondern auf
naturgesetzlicher Basis erfüllt werden.
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