Mehr Eigentümer als Mieter
Empirica: 52 Prozent der Bevölkerung 2008 in eigenen vier Wänden - Saarland mit
63 Prozent an der Spitze - Nur in den Stadtstaaten und drei neuen Ländern liegen
die Mieter noch vorn.
BERLIN – Mit 52 Prozent stellen Wohneigentümer längst die absolute Mehrheit in
Deutschland. Dies zeigt eine Analyse der aktuellsten statistischen Daten für
2008 durch das Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen
(LBS). Beim Vergleich der Bundesländer liegt das Saarland mit einer
Eigentümerquote von 63 Prozent an der Spitze. In Hamburg und Berlin lebt dagegen
nur einer von vier bzw. fünf Einwohnern in den eigenen vier Wänden (vgl.
Grafik).
Nach Auskunft von LBS-Research wird die Wohneigentumsquote meist daran gemessen,
wie viele Wohnungen von den Eigentümern selbst genutzt werden. Dieser Anteil
liege aktuell bei 43 Prozent. Diese Zahl unterschätze die Bedeutung des Lebens
in den eigenen vier Wänden für die Menschen jedoch erheblich. Denn im
bundesweiten Durchschnitt wohnten in Mieterhaushalten nur 1,8 Personen, in
Eigentümerhaushalten dagegen 2,5 Personen. Vor allem für Familien mit Kindern
bietet das Leben in den eigenen vier Wänden das bevorzugte Wohnumfeld. Deshalb
liege die personenbezogene Wohneigentumsquote um fast 10 Prozentpunkte höher,
über der Schwelle von 50 Prozent.
Bei der Analyse nach Bundesländern zeigt sich, dass in keinem "alten"
Flächenstaat die Mieter noch in der Überzahl sind. Auch in Nordrhein-Westfalen -
einem Land mit traditionell großem Mietwohnungsbestand - hat die
Wohneigentumsquote 2008 den bundesdeutschen Durchschnittswert von 52 Prozent
erreicht. Der Südwesten (Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen) kommt genauso wie
der Norden (Schleswig-Holstein, Niedersachsen) und der Süden (Baden-Württemberg,
Bayern) sogar ausnahmslos auf Wohneigentumsquoten von 55 Prozent und mehr.
Für die LBS-Experten ist zugleich bemerkenswert, dass in Thüringen und
Brandenburg die Wohneigentumsquote bereits die 50-Prozent-Marke erreicht hat. In
den drei anderen neuen Ländern ist dagegen der Aufholprozess noch nicht so weit
vorangekommen; hier werden Werte von 38 bis 42 Prozent registriert. Groß sind
die Unterschiede nach wie vor in den Stadtstaaten: In Bremen leben mit 42
Prozent mehr als doppelt so viele Einwohner in den eigenen vier Wänden (ob im
Eigenheim oder in einer Eigentumswohnung) wie im Falle des Schlusslichts Berlin.
Dass das Potenzial für die Wohneigentumsbildung deutlich größer ist, zeigt nach
Auffassung von LBS-Research nicht nur der Blick über die Grenzen ins benachbarte
Ausland, wo - mit Ausnahme der Schweiz - meist deutlich mehr Menschen ihre
eigene Immobilie bewohnen. Sondern Befragungen ergeben auch hierzulande
regelmäßig, dass zusätzlich auch mehr als die Hälfte der (Noch-)Mieter lieber
Wohneigentümer wären. Vor allem junge Haushalte streben die Eigentumsbildung an
- kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die meisten bereits als Kinder in ihren
Familien die Lebensqualität eigener vier Wände schätzen gelernt haben.

Deutschland einig Mieterland? Nein, denn bereits 52 Prozent der Menschen leben
in den eigenen vier Wänden. Die Wohneigentümer-Haushalte sind nämlich im Schnitt
deutlich größer als die Mieterhaushalte. Wie das Forschungsinstitut empirica im
Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) ermittelt hat, sind die Eigentümer in
allen Flächenländern des Nordens, Westens und Südens in der absoluten Mehrheit.
LBS
24.08.2009
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Deutschland braucht neue Wohnungen
Studie zeigt Mangel an familien- und altengerechtem Wohnraum
Jährlich werden 400.000 Wohnungen benötigt – gebaut wird weniger als die Hälfte
Deutschland baut zu wenig Wohnungen für ältere Menschen, Familien und Singles.
Die aktuelle Studie „Wohnungsmangel in Deutschland?“ des Eduard Pestel Instituts
kommt zu dem Ergebnis, dass bis zum Jahr 2025 bundesweit rund 400.000 Wohnungen
jährlich neu erstellt werden müssen. Tatsächlich gebaut wird allerdings viel
weniger: 2008 wurden nicht einmal 200.000 Wohnungen fertig gestellt. Die Folgen
der zunehmenden Wohnraumknappheit bekommen Menschen in Ballungsräumen wie
München, Stuttgart, Köln oder Hamburg bereits zu spüren: Kaum bezahlbare Mieten,
soziale Spannungen und keine barrierefreien Wohnungen für die zunehmende ältere
Bevölkerung.
Der Gesamtbedarf von rund 400.000 neu gebauten Wohnungen pro Jahr ergibt sich
einerseits aus demografischen Entwicklungen wie dem Bevölkerungswachstum und der
Veränderung der Zahl der Haushalte, andererseits aus dem Umstand, dass nicht
sanierungsfähige Wohnungen komplett neu gebaut werden müssen. Der sich aus der
demografischen Entwicklung ergebende klassische Wohnungsbedarf bis 2025 liegt
bei durchschnittlich 200.000 Wohnungen pro Jahr. Bis zu den Jahren 2011 bis 2013
wird dieser Bedarf sogar auf gut 250.000 Wohnungen steigen. Hinzu kommt das
Problem, dass vor allem viele der in der Nachkriegszeit errichteten Gebäude als
nicht sanierungsfähig angesehen werden können. Vorstände von
Wohnungsunternehmen, Architekten und Bauingenieure gehen davon aus, dass bei
rund 20 Prozent der Wohnungen der 50er, 60er und 70er Jahre eine Sanierung und
Modernisierung nicht sinnvoll erscheint. Wirtschaftlich günstiger sind hier
Abriss und Neubau. Zusammen mit älteren, nicht sanierungsfähigen Bauten ergibt
sich hieraus ein zusätzlicher Bedarf von 150.000 bis 200.000 Wohnungen pro Jahr.
Der Wohnungsbau bewegt sich seit Jahren unter dem tatsächlich benötigten Bedarf.
Im Jahr 2007 wurden nur 210.700 Wohnungen fertig gestellt, in 2008 lag diese
Zahl sogar unter der Marke von 200.000. Der Bundesverband Deutscher
Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB), der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und
Wohnungsunternehmen e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. (DGfM)
sehen die Politik in der Pflicht, durch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen
den Wohnungsbau zu beleben. Die Verbände schlagen vor, die steuerlichen
Abschreibungsbedingungen für Wohngebäude zu verbessern, die Absetzbarkeit von
Handwerkerrechnungen von der Einkommensteuer auszudehnen und entsprechende
KfW-Programme zu erweitern.
"Wenn sich nichts an der aktuellen Wohnungsbaupolitik ändert, ist das Grundrecht
auf Wohnen in Zukunft nicht mehr gesichert“, so Dr. Hans-Georg Leuck,
Vorsitzender der DGfM bei der Vorstellung der Studienergebnisse in München auf
der Fachmesse BAU. „Wir fordern die Politik auf, nicht nur auf die
Modernisierung des Wohnungsbestandes zu setzen. Der Abriss überalterter
Bausubstanz und die Bebauung mit neuen, zukunftsgerechten Wohnungen ist das
Lösungskonzept für die Zukunft. Deshalb ist die Ausweitung der
KfW-Förderprogramme für den Ersatz überalterter Bauten dringend notwendig.“
„Um dem Wohnungsmangel zu begegnen und Senioren und Familien ein bezahlbares,
selbstständiges und den Bedürfnissen entsprechendes Wohnen zu ermöglichen,
müssen private Investitionen in den Wohnungsbau gefördert werden“, fordert
Walter Rasch, Präsident des BFW. „Die Attraktivität von Wohnraum als Anlageform
muss gestärkt werden.
Im Rahmen des Konjunkturpakets II der Bundesregierung fordern wir die
Wiedereinführung einer degressiven AfA für energieeffiziente und altersgerechte
Gebäude. Darüber hinaus wäre eine Zuschusslösung in Höhe von 4.500 Euro,
befristet bis 2010, für jeden der ein Eigenheim neu errichtet oder anschafft ein
wichtiger Beitrag, um die Menschen beim Erwerb von Wohneigentum zu
unterstützen.“
„Die notwendigen Investitionen in den Wohnungsbau setzen gleichzeitig wichtige
Impulse für die Konjunktur“, sagt Stefan Thurn, Präsident des BDB. „In der
aktuellen wirtschaftlichen Schwächephase kann der Wohnungsbau als nach wie vor
größte Bausparte stimulierende Effekte auf die gesamte Wirtschaft ausüben. Seit
jeher ist die Bauwirtschaft ein Motor, der die Konjunktur zum Laufen bringt und
ihre Entwicklung stabilisiert.“
Beauftragt wurde die Studie von drei Verbänden der Bau- und
Immobilienwirtschaft: dem Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V.
(BDB), dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. und
der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. (DGfM). Basis der Auswertung
ist die Datenbank Genesis der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
sowie Experteninterviews mit Architekten, Bauingenieuren sowie Geschäftsführern
und Vorständen von Wohnungsunternehmen.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter: www.dgfm.de, www.bdb-bfh.de,
www.bfw-bund.de
Die ausführliche Studie mit Kommentaren und regionalisierten Daten wird im
Februar 2009 veröffentlicht.
DGfM, Berlin,
12. Januar 2009
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Deutscher Wohnungsbau läuft hinterher
1995 „Vize-Europameister“, 2005 Tabellenletzter – Irland und Spanien sind klare
Spitzenreiter – Talfahrt in Deutschland noch nicht abgeschlossen – Neubaubedarf
wird längst nicht mehr gedeckt
BERLIN
– In nur zehn Jahren ist Deutschland in Europa von der Wohnungsbau-Lokomotive
zum „Bremser“ geworden. Wie LBS Research auf der Grundlage aktueller
statistischer Daten und Informationen von Ifo/Euroconstruct mitteilt, sind im
Jahr 2005 hierzulande pro 1.000 Einwohner nur noch 2,7 neue Wohnungen
fertiggestellt worden (nach 2,9 in den beiden Vorjahren). Inzwischen sind auch
Schweden (mit 3,8) und die letzten größeren EU-Beitrittsländer wie Tschechien
(3,2) an der Bundesrepublik vorbeigezogen. An der Spitze liegen nach wie vor
Irland mit 18,6 Neubauwohnungen je 1.000 Einwohner und Spanien mit 15,0 (vgl.
Grafik).
In diesen beiden Wachstumsländern ist die Wohnungsbauintensität mittlerweile
rund sechsmal so hoch wie in Deutschland. In den von Euroconstruct erfassten 15
Staaten Westeuropas sowie vier mittel- und osteuropäischen Ländern sind 2005 im
Schnitt 5,2 Wohnungen pro 1.000 Einwohner neu errichtet worden. In den direkten
nördlichen, westlichen und südlichen Nachbarländern Deutschlands liegen die
Werte zwischen 4,3 (in den Niederlanden) und 5,9 (Frankreich) und damit um 60
bis 120 Prozent höher als bei uns.
Der Abstieg des deutschen Wohnungsbaus wird laut LBS Research im
Zehnjahresvergleich am besten deutlich. Mit über 600.000 Fertigstellungen im
Jahr 1995 lag in ganz Deutschland die Wohnungsbauintensität noch bei 7,4
Einheiten pro 1.000 Einwohner, relativ knapp hinter Irland (mit 8,5). Seitdem
ist der Neubau innerhalb nur eines Jahrzehnts auf weniger als 40 Prozent
zurückgefallen. 239.000 Fertigstellungen im abgelaufenen Jahr stellen den
absoluten Minusrekord in der gesamtdeutschen Wohnungsbaugeschichte dar. Einmal
mehr zeigt sich hier nach Ansicht der LBS-Experten, dass der Wohnungsbau auch
einer der Gradmesser für die Wirtschaftslage eines Landes ist. Trotz im Grunde
guter Rahmenbedingungen bei der Finanzierung zögerten hierzulande viele
Interessenten den Bau oder Kauf hinaus. Die Angst um den Arbeitsplatz sowie die
unsichere Einkommensentwicklung ließen derzeit zu viele vor einer solchen
Investition zurückschrecken.
Der Blick über die Grenzen zeigt nach Auskunft der LBS-Experten, dass sich
gleichzeitig der Neubau in vielen anderen Ländern erholt hat. So haben uns die
EU-Beitrittsländer Ungarn, Polen, Tschechien und Slowakei mit doppelt so vielen
Neubauten wie noch vor zehn Jahren bereits den Rang abgelaufen. Und auch die
positive Entwicklung in den nord- und westeuropäischen Nachbarländern – meist
mit ähnlicher demografischer Entwicklung wie hierzulande – zeigt, dass der
Wohnungsbau in Deutschland längst Nachholbedarf aufweist.
Wie hoch der Neubau eigentlich sein müsste, darüber gehen die Meinungen
auseinander. So geht die jüngste Prognose des Bundesamtes für Bauwesen und
Raumordnung (BBR) bis 2010 von einem jährlichen Neubaubedarf von 280.000
Wohneinheiten aus. Das Forschungsinstitut empirica hatte im Herbst vergangenen
Jahres sogar einen Bedarf von mindestens 330.000 Wohneinheiten pro Jahr
ermittelt. Eines ist jedoch klar: Die tatsächlichen Fertigstellungen, die in
diesem Jahr weiter rückläufig sein werden, bleiben dahinter mittlerweile um 20
bis 30 Prozent zurück. Zwangsläufig, so die LBS-Experten, drohen auf diese Weise
in den nächsten Jahren spürbare Engpässe mit Miet- und Preissteigerungstendenzen
– vor allem dann, wenn die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig wieder Tritt
fasst und die Wohnungsnachfrager mehr Zahlungsbereitschaft zeigen.
LBS Research
22.05.2006
siehe auch:
::
Wohnungsneubau rückt in die Zentren (08.2008)
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Wohnungsneubau rückt in die Zentren
Baugenehmigungen in Metropolen 2007 fast auf dem Niveau von 2003 – Außerhalb der
Umlandregionen in Westdeutschland Rückgang um die Hälfte – In Ballungsräumen
fast genauso viele Eigenheime wie Geschosswohnungen
BERLIN – Die Bautätigkeit konzentriert sich immer mehr auf die Zentren der
wirtschaftlichen Entwicklung - also dorthin, wo die Perspektiven für
Arbeitsplätze und Einkommen am günstigsten sind. Wie LBS Research aus der
amtlichen Genehmigungsstatistik ableitet, hat sich der Neubau vor allem
außerhalb der Ballungsräume schwach entwickelt. Dagegen wurden 2007 in den neun
wichtigsten westdeutschen Ballungszentren nur 4,7 Prozent weniger Wohneinheiten
genehmigt als 2003. Außerhalb der Zentren und ihrem Umland machte der Rückgang
in Westdeutschland in nur vier Jahren allerdings 48,3 Prozent aus (siehe
Grafik).
Als Ballungsräume erfasst die Statistik nach Angaben der LBS-Experten die Städte
Hamburg, Bremen, Hannover, Stuttgart, Nürnberg und München mit ihrem Umland
sowie die Gebiete Rhein-Ruhr, Rhein-Main und Rhein-Neckar. Außerhalb dieser
Regionen haben sich in den letzten vier Jahren über drei Viertel des
Wohnungseinbruchs in Westdeutschland abgespielt, der insgesamt von 251.500 auf
154.700 Genehmigungen zurückging. Damit entfallen mittlerweile auf die
Ballungsräume 47,9 Prozent des Wohnungsneubaus, 9 Prozentpunkte mehr als noch im
Jahre 2003.
Wie LBS Research ergänzend mitteilt, werden in diesen Wirtschaftszentren
inzwischen fast so viele Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern – nämlich
32.000 – errichtet wie Geschosswohnungen (34.400). Dabei gibt es auch innerhalb
der Ballungsräume durchaus signifikante Unterschiede: Während in den Kernstädten
doppelt so viele Wohneinheiten auf der Etage entstehen wie in Eigenheimen,
kommen letztere im unmittelbaren Umland auf das Anderthalbfache der
Geschosswohnungen. In manchen Kernstädten – Hamburg und im Gebiet Rhein-Main –
liegen die Eigenheimgenehmigungen 2007 im Übrigen sogar über den Zahlen des
Jahres 2003.
Wenn sich der Neubau in Deutschland von der erreichten Talsohle aus demnächst
wieder erholt, so dürfte nach Auffassung der LBS-Immobilienexperten der Weg
nicht zurück in weiter entfernte, periphere Gebiete führen. Der Wohnungsbau
folge immer deutlicher dem Wachstum der vielen regionalen Zentren mit ihrem
Arbeitsplatzangebot. Alle Analysen zeigten zudem, dass die Menschen mehr denn je
darauf achten, zwischen Arbeitsplatz und Wohnung keine allzu großen Entfernungen
in Kauf zu nehmen. Die Wohnungs- und Baulandpolitik müsse dieser Entwicklung
Rechnung tragen und möglichst viele Flächen für städtisches und stadtnahes,
familiengerechtes Wohnen zur Verfügung stellen. Nur so könne man der künftig
wieder steigenden Nachfrage nach Wohnraum wirklich gerecht werden.

Dort, wo die Perspektiven für Arbeitsplätze und Einkommen am günstigsten sind,
ist der Rückgang des Wohnungsbaus zwischen 2003 und 2007 auch am geringsten. Vor
allem außerhalb der Ballungsräume hat sich laut LBS Research der Neubau dagegen
sehr schwach entwickelt.
LBS Research
18.08.2008
siehe auch:
:: Deutscher Wohnungsbau: seit 2005 Tabellenletzter
(05.2006)
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