Welchen Einfluss hat die Bauweise?
Wer sich heute den Traum der eigenen vier Wände erfüllen möchte, steht
bereits in der Planungsphase verunsichert vor der Vielzahl angebotener
Bauweisen. Wie sich die Baustoffe und Konstruktionen letztendlich auf die
Wohnqualität und den Geldbeutel auswirken, kann der Laie nur selten beurteilen.
Vielen Bauherren in spe fehlt die Erfahrung, wie sich Baustoffe des Rohbaus auf
das Raumklima, die Wohngesundheit oder den Wärme- und Feuchteschutz auswirken.
Häufig beeinflussen Hörensagen, Halbwahrheiten oder rein emotionale Argumente
die Entscheidung für die doch erhebliche Investition „Eigenheim“.
Eine qualifizierte Entscheidungshilfe ist zum Beispiel die Bauherrenbroschüre
„Massiv bauen... besser leben“ die bei der Informationszentrale Massiv Mein Haus
e. V. kostenfrei bezogen werden kann. Sie erläutert laienverständlich Fragen zum
Wärme-, Schall- und Brandschutz, aus welchen verschiedenen Baustoffen Mauerwerk
bestehen kann, welchen Einfluss die Baustoffe auf die Wohngesundheit und
Bauökologie haben und wie die Bauweise den Marktwert der Kapitalanlage
„Immobilie“ beeinflusst.
Für die Massivbauweise sprechen viele Argumente: Mineralische Decken und Wände
bestehen weitgehend aus natürlichen Sanden und Erden ohne organische Bindemittel
oder lange Transportwege. Sie sind unempfindlich gegen Wasser, haben keine
organischen Ausgasungen und brauchen nur in relativ langen Zeitabständen neue
Schutzanstriche. Zusammen mit ihren überzeugenden Wärmedämmwerten schonen sie
Umwelt und Geldbeutel.
Wer im Winter die Sonne möglichst stark „anzapfen“ möchte, braucht die
Wärmespeichermassen von Mauerwerk und Beton: Im Sommer gleichen sie große
Temperaturschwankungen aus. Darüber hinaus schützen sie gegen Außenlärm und
sorgen innerhalb des Hauses für Ruheoasen. Über massive Wände und Decken kann
sich - im Falle eines Brandes -das Feuer nicht in Nachbarräume fressen.
Die solide Bausubstanz von Mauerwerk und Beton garantiert eine besonders lange
Lebensdauer. Entsprechend hoch ist und bleibt ihr Marktwert. Beruhigend ist,
dass man diese Altersvorsorge sofort steuerfrei Nutzen kann.
Das Infozentrum MASSIV MEIN HAUS e.V. stellt im Internet und mit Broschüren
Informationen für Bauherren und Hauserwerber zur Verfügung. Kontakt: Tel. 0821
7849773 oder info@massiv-mein-haus.de.
Pressedienst Massiv Mein Haus e.V.
27.02.2006

Wer im Winter die Sonne möglichst stark "anzapfen"
möchte, braucht die
Wärmespeichermassen von
Mauerwerk und Beton: Im Sommer gleichen sie
große
Temperaturschwankungen aus.
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Massivbau war und ist die richtige Entscheidung
Massivhäuser aus Mauerwerk und Beton sind für das deutsche Klima optimal. Kein
Wunder, dass sie sich bei uns Markt führend ist. Ihr Siegeszug begann in den
Städten. Nachdem im Mittelalter regelmäßig ganze Stadtteile abbrannten, wurde
sie hier vorgeschrieben. Schnell setzte sich diese Bauweise auch auf dem Lande
durch, denn im mitteleuropäischen Klima mit schnellen Wechseln zwischen warmen
und kalten Tagen blieben diese Häuser an heißen Tagen angenehm kühl. Hinzu kamen
ihre Robustheit, ihr langlebig geringer Pflegeaufwand und ihr Schallschutz. Wer
es sich leisten konnte, baute massiv.
Überzeugende Argumente
Konfrontiert mit den zahlreichen positiven Eigenschaften der Massivbauweise
versuchen die Anbieter von Leichthäusern in Holz-Elementbauweise mit guter
Dämmung und Ökologie zu punkten. Das gelingt ihnen aber immer schwerer, denn
Massivhäuser können heute jeden Energiesparwunsch erfüllen. Bei einer
Außendämmung sind und waren niedrige U-Werte ohnehin nie ein Problem. Und Wände
aus Wärme optimierten Außenwandsteinen dämmen inzwischen doppelt so gut wie Holz
(Abb. 1). Hinzu kommt: Durch die Wärmespeicherfähigkeit der schweren Wände und
Decken liegt der Heizwärmebedarf bei Massivhäusern etwa 10 % niedriger, als bei
gleich gut gedämmten Holz-Leichthäusern (Abb. 2).

Abb. 1: Wärmeverluste einer Wand gleicher Dicke
Mehr als Energie sparend
Niemand baut nur, um Energie zu sparen. Das wesentliche Motiv ist meistens die
eine höhere Lebensqualität. Unter diesem Aspekt hat die Massivbauweise ihre Nase
ganz vorne:
Temperatur ausgleichend
Die Wärmespeicherung der schweren Bauteile spart nicht nur Heizung. Sie schützt
auch gegen Überhitzung, weil sie Temperaturspitzen abpuffert(Abb. 2). Als
gesetzliche Vorgabe ist Sommerlicher Wärmeschutz immer eine geschuldete
Eigenschaft. Nur in 10 % der Nutzungsdauer dürfen die nach DIN 4108-2 zulässigen
Temperaturen überschritten werden. Mit schweren Massivbaustoffen ist das
leichter einzuhalten.

Abb. 2:
Einfluss der Bauweise auf den sommerlichen Wärmeschutz
Umwelt schonend
Ob eine Bauweise die Umwelt mehr oder weniger belastet, hängt nicht allein von
nachwachsenden Rohstoffen ab, ergab eine Studie der TU Darmstadt. Beim
Vergleicht der Umweltbelastung eines Hauses in Massiv – und Holzbauweise über
eine kalkulatorische Nutzungsdauer von 80 Jahren schnitt das Massivhaus gleich
gut, in einigen Punkten tendenziell sogar besser ab (Abb. 3). Über die
Nutzungsdauer schlugen sich der geringere Instandhaltungsaufwand und
Energieverbrauch (durch die Wärmespeicherung) positiv in der Ökobilanz nieder.

Abb. 3: Ökovergleich von Massiv- und Holzelementbauweise
Pflegeleicht und werthaltig
Das eigene Haus ist für die meisten Bauherren/Erwerber die größte Investition
ihres Lebens. Neben der höheren Lebensqualität dient es häufig als Basis der
Vermögensbildung und Altersvorsorge.
Damit die Nebenkosten nicht ins Unermessliche steigen, sollte es über viele
Jahre möglichst pflegeleicht sein. Auch dieser Anspruch lässt sich am besten mit
einem robusten Massivhaus erfüllen. Der 2009 vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt-
und Raumforschung erarbeitete Katalog zur „Nutzungsdauer von Bauteilen und
Komponenten Haustechnischer Anlagen“ bestätigt die geringe Pflegebedürftigkeit
und lange Lebensdauer massiv gebauter Häuser.
Massivhäuser lassen sich auch besser verkaufen. Das ergab jetzt wieder eine neue
Studie der DIA Consulting, Freiburg. Die Meinungsforscher kamen zu dem Ergebnis
: Massivhäuser halten besser ihren Marktwert als Bestandsimmobilien in
Holzständerbauweise (Abb. 4).

Abb. 4: Einfluss der Bauweise auf den Marktwert einer Immobilie
Nur umgesetzte Maßnahmen greifen
MASSIV MEIN HAUS repräsentiert überregional den Massivbau mit Broschüren,
Pressemeldungen und der Homepage www.massiv-mein-haus.de. Die Initiative hilft
Ihnen gerne bei der Vorbereitung Ihrer Marketingmaßnahmen. Telefonische Anfragen
unter Tel.: 0385 20 79 40 13.
Aussender:
Massiv Mein Haus e.V.
13.04.2010
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Massivhaus oder Holzhaus:
Welche Bauweise ist ökologischer?
Aus welchen Baustoffen soll mein Eigenheim bestehen? Dieses ist für private
Bauherren eine grundlegende, aber auch schwierige Entscheidung.
Anbieter von Häusern in Holzständerbauweise nehmen für sich in Anspruch,
Holzhäuser seien besonders ökologisch. Sie begründen dieses mit dem Argument,
dass Holz ein nachwachsender Rohstoff sei. Die Massivbauweise dagegen steht für
Stabilität, lange Lebensdauer und Sicherheit. Die Ökologie ihrer Bauweise
streichen Massivhausanbieter weniger heraus.
Ist
die Holzbauweise tatsächlich ökologischer? Das Informationszentrum Massiv Mein
Haus e.V. wollte es genauer wissen. Es ließ jetzt vom Institut Prof. Graubner,
TU Darmstadt, Ökobilanzen für beide Bauweisen aufstellen und vergleichen. Mit
wissenschaftlich anerkannten Methoden wurden folgende Umweltfaktoren bilanziert:
Primärenergieverbrauch, Treibhausgaspotential, Versauerungspotential und
Sommersmogpotential im Herstellungsjahr und über einen 80-jährigen Lebenszyklus.
Dadurch gingen auch die Umweltbelastungen infolge der Instandhaltungsarbeiten
in die Ökobilanzen ein. Als Grundlage für den Vergleich diente ein - alternativ
in Massivbauweise aus Mauerwerk und Beton und in Holz-Ständer-Bauweise
errichtetes - fiktives Einfamilienhaus. Unabhängig von der Bauweise sollte das
Gebäude den Energiestandard eines KfW-60-Hauses erfüllen.
Die Ergebnisse im Überblick:
Über den
Lebenszyklus gesehen sind beide Bauweisen in der Ökobilanz praktisch
gleichwertig.
Umweltbelastung im Herstellungsjahr
Die Herstellung von
Mauersteinen, Mörtel und Zement unterliegt umfangreichen Auflagen zum Schutz der
Umwelt. Ein ausgeklügelter Energieverbund in der Produktion spart Energie. Die
Abbaugebiete für Sand, Kies und Ton liegen meistens in der Nähe der
Produktionsstätten. Das verkürzt den Transport. Ist der Abbau abgeschlossen,
werden die Flächen für Biotope und Freizeitgebiete mit Seen und Grünflächen
genutzt. Trotz dieser umweltschonenden Herstellung von Massivbaustoffen
belastete die Herstellung der Holzhausvariante die Umwelt etwas weniger als die
Massivbauweise.
Umweltbelastungen über die Lebensdauer
Die
während der 80-jährigen Nutzungsdauer erforderlichen Instandhaltungsarbeiten
verändern deutlich die Ökobilanzen. Da die Holz-Ständer-Bauweise wesentlich mehr
Pflege benötigt als Massivbauten aus Mauerwerk und Beton, verschlechtert sich
über die Lebensdauer die Ökobilanz der Holzbauweise so, dass sie in der Summe
etwas ungünstiger als die der Massivbauweise ist. Die Differenz ist allerdings
so gering, dass beide Bauweisen aus ökologischer Sicht als gleichwertig
einzustufen sind.
Umweltbelastungen beim Rückbau
Zur Zeit haben
Massivhäuser beim Rückbau eine deutlich günstigere Bilanz, weil mineralische
Baustoffe kein Sondermüll sind. Sie dürfen auf normalen Bauschuttdeponien
gelagert werden. Parallel dazu steigt die Tendenz, diese ökologisch
unbedenklichen Materialien direkt bei der Baustoffherstellung zu verwenden. Da
jedoch niemand vorhersagen kann, wie sich die Rückbaumethoden im Laufe der
nächsten 80 Jahre ändern, nahm Graubner diesen Aspekt nicht in die Bewertung der
Nachhaltigkeit auf.
Die Ergebnisse der Studie im Detail:
Vergleich der
Ökobilanzen Holz-Ständer-Bauweise u. Massivbauweise im
|
|
Primärenergie-verbrauch [MJ]
|
Treibhauspotential [KgCO2-Äqu.]
|
Versauerungspotential [KgSO2-Äqu.]
|
Sommersmogpotential [kgTOPP-Äqu.]
|
|
1. Herstellungsjahr |
|
Holzhaus |
430.922 |
48.082 |
140 |
659,3 |
|
Massivhaus |
526.384 |
61.042 |
168 |
629,3 |
|
2. Lebenszyklus |
|
Holzhaus |
4.617.169 |
131.145 |
337 |
1.318 |
|
Massivhaus |
4.594.373 |
131.824 |
327 |
977 |
Treibhauspotential:
Es erfasst die Emission von Gasen, die zum Treibhauseffekt
beitragen. Durch die Anreicherung dieser Gase in der Troposphäre wird die
von der Erde abgestrahlte Infrarotstrahlung reflektiert und teilweise zur
Erdoberfläche zurückgestrahlt. Dieser Prozess ist für die globale
Erwärmung verantwortlich. Das Treibhauspotential wird im Verhältnis der
Wirkung von Kohlendioxid angegeben. 10 kg Kohlendioxid Emission
entsprechen in etwa der Aufbereitung und Verbrennung von 3 Litern Heizöl.
Da die Verweildauer der Gase in der Troposphäre je nach Gas
unterschiedlich ist, wird der betrachtete Zeithorizont mit angegeben.

Die
vergleichende Untersuchung ergab:
Ein Einfamilienhaus erzeugt bei der Herstellung in Holzbauweise
etwas weniger Treibhausgaspotential als in Massivbauweise. Wegen des
höheren Instandhaltungsaufwandes ist das Treibhausgaspotential über die
angesetzte Lebensdauer bei beiden Bauweisen fast gleich groß.
Versauerungspotential:
Das
Versauerungspotential erfasst säurehaltige Luftschadstoffe, die Boden und
Gewässer versauern. Dabei wird der Schadstoff in Niederschlag gebunden,
kann dort reagieren und senkt so den ph-Wert.
Das Versauerungspotential wird im Vergleich zu der Wirkung von
Schwefeldioxid berechnet.
Die
Studie ergab:
Die Herstellung in Holzbauweise
erzeugt weniger säurehaltige Luftschadstoffe als in Massivbauweise. Über
den Lebenszyklus gesehen, sind die freigesetzten Luftschadstoffe wegen des
höheren Instandhaltungsaufwandes bei der Holzbauweise etwas höher.

Primärenergieaufwand:
Am weitaus stärksten belastet ein
Haus die Umwelt durch seinen Primärenergieaufwand. Er beschreibt den zur
Herstellung und zur Beheizung des Gebäudes notwendigen Energieverbrauch in
Megajoule [MJ]. Dabei wird zwischen erneuerbarer und nicht erneuerbarer
Primärenergie unterschieden. 100 MJ entsprechen einem Heizwert von etwa
2,8 Liter Heizöl.
Die Studie ergab: Im Vergleich zu dem für die Beheizung erforderlichen
Primärenergieaufwand spielt die Umweltbelastung im Herstellungsjahr des
Hauses eine relativ geringe Rolle. Der Energieaufwand ist bei der
Holz-Ständer-Bauweise etwas günstiger. Durch den deutlich höheren
Primärenergieaufwand für die Instandhaltung kehrt sich dieser leichte
Vorteil während des Lebenszyklus jedoch zugunsten der Massivbauweise um.
Nicht berücksichtigt wurde in dieser Untersuchung die energiesparende
Wirkung von Wärmespeichermassen. Eine Untersuchung des Büros für Bauphysik
ALware, Braunschweig, ergab: Weil die schweren Bauteile der Massivbauweise
die Sonnenwärme besser speichern, ist der Energiebedarf eines Massivhauses
geringer ist als der eines vergleichbaren Hauses in Holzständerbauweise.

Sommersmogpotential:
In jede
Beurteilung der Umweltfreundlichkeit gehört auch der sogenannte
„Sommersmog“. Dieser tritt auf, wenn die einfallende UV-Strahlung in
Verbindung mit NOX zu
erhöhten Ozon-Konzentrationen führt. Unter der Einwirkung und Absorption
eines Teils dieser UV-Strahlung kann Sauerstoff (O2)
zu Ozon (O3)
reagie-ren. Findet dieser Prozess nicht in der Stratosphäre, sondern in
Bodennähe statt, können freie Radikale freigesetzt werden, die in höherer
Konzentration auf den Menschen schädlich wirken. Die photochemische
Ozonbildung (Sommersmog) steht im Verdacht, neben humantoxischer Wirkung
auch Vegetations- und Materialschäden hervorrufen zu können. Sie wird auf
die Wirkung von Ethen (C2H4)
bezogen.
Die Studie ergab: Über den Lebenszyklus von 80 Jahren trägt die
Massivbauweise wegen ihres geringeren Instandhaltungsaufwandes deutlich
weniger zum Sommersmog bei. Im Herstellungsjahr war das
Sommersmogpotential bei beider Bauweisen nahezu gleich.

Fazit: Über die
Lebensdauer eines Hauses gesehen – und das versteht man unter nachhaltigem
Bauen – ist die Ökobilanz eines Massivhauses zwar besser als die der
Holzständerbauweise. Die Unterschiede sind jedoch so gering, dass beide
Bauweisen ökologisch als gleichwertig bezeichnet werden können.
Massiv-mein-Haus
08.02.2007
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Klinkerhäuser punkten auch bei Energieeffizienz
Der Baustoff Ziegel vereint klassische Optik mit Widerstandsfähigkeit und
Energieeffizienz. Das wissen immer mehr Eigenheimbesitzer zu schätzen.
Verklinkerte
Fassaden sind beliebt und das längst nicht nur in Norddeutschland, wo der rote
Backstein seit Jahrhunderten das Landschaftsbild prägt. Insbesondere das
wachsende Interesse an Energieeffizienz macht sie zum aktuellen Favoriten vieler
Bauherren. Denn ein zweischaliger Wandaufbau mit einer Vormauer aus Backstein
reduziert den Energieverbrauch für das Heizen spürbar, erklärt das
Immobilienportal Immowelt.de. Durch die doppelte Außenwand ist das Haus im
Winter vor Kälte und im Sommer vor Hitze geschützt.
Die hohe Witterungsbeständigkeit ist ein weiterer Vorteil eines
Verblendmauerwerks aus Ziegeln. Die bei rund 1000 Grad gebrannten Ziegel sind
gefeit gegen Frost, praktisch wartungsfrei und können gut und gerne 100 Jahre
unbeschadet überstehen. Backstein ist ein reines Naturprodukt aus gebranntem
Ton. Durch die kapillare Struktur des Naturbaustoffs wird die Raumfeuchtigkeit
nach außen gezogen, Regennässe andererseits bleibt außen vor, erläutert
Immowelt.de. Insofern gelten Vormauern aus Klinker auch als Maßnahmen gegen
feuchte Innenwände, Schimmelbildung und ungesundes Wohnklima.
In punkto Ästhetik haben die Klinkerhäuser viel zu bieten: Die Farbpalette
reicht von Gelb- und Grüntönen, über orange und violett bis dunkelrot. Zudem
können die unterschiedlichsten Formelemente für eine repräsentative und
individuelle Gebäudehülle sorgen.
Pressedienst immowelt.de
vom 15.01.2009
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